Alle SIM-Karten. Eine Plattform.

Geöffneter Netzwerkschrank mit sortierten Patchkabeln, an der Wand daneben ein großer Bildschirm.

Transparent

Monitoring und Kostenkontrolle

Zentral

Zentrale Steuerung aller SIMs

Verwalten, überwachen und steuern Sie Ihre M2M-SIM-Karten zentral – jederzeit einsehbar.

Demo anfragen

Was Sie bekommen

01

Verwalten

01

Laufendes Monitoring

Verbindungsstatus und Datenverbrauch je Karte, jederzeit einsehbar.

02

SIM-Steuerung per Klick

Aktivieren, pausieren und reaktivieren — zentral für alle Karten.

03

Individuelle Datenlimits

Grenzen je Karte, dazu Alarme bei vordefinierten Ereignissen.

02

Netz

04

Alle drei Netze in Deutschland

Telekom, Vodafone und O2 — die Wahl des verfügbaren Netzes trifft das Gerät selbst.

05

Flexible Skalierung

Entwickler-Set ohne Mindestabnahme, Laufzeit-Paket ab 20 Karten.

06

Industrietauglich

Karten und Lötchips von −40 °C bis +105 °C, stoß- und klimafest.

03

Sicherheit

07

Privates APN

Ein eigener Zugangspunkt, getrennt vom offenen Internet.

08

VPN-Tunnel und feste IP

Verschlüsselter Tunnel, dazu statische oder dynamische Adressen.

09

Datenweg in der EU

Datenverkehr und Datenhaltung bleiben in der EU, kein Weg über Drittländer.

Ihre Daten nehmen den Weg, den Sie festlegen

Eine SIM-Karte im Feld ist nur so sicher wie der Weg, den ihre Daten nehmen. Standardmäßig führt dieser Weg ins offene Internet. Für Anwendungen, bei denen das nicht in Frage kommt, unterstützen unsere Karten vier Bausteine, die sich einzeln oder gemeinsam einsetzen lassen: ein privates APN, VPN-Tunnel, feste oder wechselnde IP-Adressen und einen optionalen IMEI-Lock.

Was davon im Tarif enthalten ist: IMEI-Lock und individuelle Datenlimits je Karte sind ohne Aufpreis dabei. Ein privates APN, VPN-Tunnel und feste IP-Adressen rechnen wir gegen Aufpreis ab — den nennen wir Ihnen im Angebot, weil er von Ihrem Aufbau abhängt.

Privates APN: eigener Zugangspunkt statt offenes Netz

Über ein privates APN verlassen die Daten Ihrer Karten das Mobilfunknetz an einem Übergang, der für Sie eingerichtet ist, und laufen von dort in Ihr Netz — nicht ins offene Internet. Ihr Datenverkehr ist damit von dem anderer Kunden getrennt, und Sie legen fest, welche Systeme Ihre Geräte überhaupt erreichen können. Wie das technisch funktioniert und wann es sich lohnt, erklärt unser Beitrag Privates APN erklärt.

Betreiben Sie bereits ein eigenes APN, binden wir Ihre Karten auf Anfrage dort ein statt in unseres. Rechnen Sie für die Einrichtung mit einem Vorlauf von etwa vier Wochen — die Strecke muss auf beiden Seiten abgestimmt und getestet werden.

VPN-Tunnel: Verschlüsselung zusätzlich zur Trennung

Ein privates APN trennt den Datenweg, verschlüsselt ihn aber nicht. Wo Sie Vertraulichkeit über die gesamte Strecke zusichern müssen, kommt ein VPN-Tunnel hinzu — als OpenVPN- oder als IPsec-Verbindung. Beide Verfahren lösen unterschiedliche Probleme und lassen sich kombinieren — die Abgrenzung im Detail steht in Privates APN oder VPN.

Feste oder wechselnde IP-Adressen

Soll ein System von außen eine Verbindung zu Ihrem Gerät aufbauen, braucht das Gerät eine feste Adresse. Sendet es von sich aus, genügt eine wechselnde. Wir unterstützen beides und ordnen mit Ihnen ein, was Ihre Anwendung wirklich braucht — häufig ist es weniger als gedacht. Die Kriterien stehen in Feste IP-Adresse für IoT-Geräte.

Programmierschnittstelle zum Verwalten der Karten

Für das Verwalten der Karten steht eine REST-Schnittstelle bereit. Sie wird von unserem Vorlieferanten gestellt; wir vermitteln den Zugang. Die Schnittstelle unserer Tracking-Plattform ist davon unberührt — die ist unsere eigene.

Ihre Daten bleiben in der EU

Über den privaten Netzzugang bleibt Ihr Datenverkehr innerhalb der Europäischen Union — es gibt keinen Weg über Drittländer. Für Betreiber von Zählern, Ladeinfrastruktur und Produktionsanlagen ist das inzwischen eine Standardfrage in Ausschreibungen, und für den Datenweg können wir Ihnen diese Zusage geben. Was daraus regulatorisch folgt, entscheidet Ihre eigene Einordnung — dazu unten mehr.

Kontrolle über Karte und Gerät

Mit dem optionalen IMEI-Lock arbeitet eine Karte nur in dem Gerät, dem sie zugewiesen ist; wird sie davon getrennt, erfahren Sie es. Dazu kommen individuelle Datenlimits je Karte, mit denen sich unerwarteter Verbrauch von vornherein begrenzen lässt. Was die Gerätebindung leistet und wovor sie nicht schützt, steht in Was schützt eine SIM-Karte vor Missbrauch?.

Was wir nicht zusichern

Sicherheit im Mobilfunk ist ein Zusammenspiel aus Netz, Gerät und Anwendung. Wir liefern die Bausteine auf der Netzseite; die Einhaltung von Normen und Regulierung bleibt Aufgabe des Betreibers, und die Absicherung des Geräts selbst gehört zu dessen Entwicklung. Konkret heißt das: Wir sichern den Datenweg zu, aber keine Konformität — nicht zu NIS-2, nicht zu IEC 62443, nicht zu PCI-DSS. Eine Zertifizierung nach ISO 27001 haben wir nicht, und wir behaupten sie auch nicht. Was in Ihrem Fall zusammenpasst, klären wir im Gespräch — auch dann, wenn die Antwort lautet, dass Sie einen Teil davon nicht brauchen. Unsere Servicezeiten und Erreichbarkeit finden Sie auf der SLA-Seite. Ob NIS-2 Sie betrifft und was das für Ihre Mobilfunkanbindung bedeutet, ordnet der Artikel NIS-2 und die Mobilfunkanbindung ein.

Fragen zu Ihrem Projekt?

Sprechen Sie uns an – wir beraten Sie persönlich zur passenden M2M-/IoT-Konnektivität.

Diese zwei Angaben klären wir ohnehin im ersten Gespräch — geben Sie sie gleich mit an, dann kommen Sie vorbereitet ins Gespräch:

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